A bag for all seasons

Raëlles Taschen sind zeitlos, schlicht und zweckmässig. Eine Tasche für jede Jahreszeit.

Stil überdauert Trend. Davon ist Rahel Blum fest überzeugt. Im Sommer 2016 gründete die Zürcher Designerin unter dem Pseudonym RAËLLE ZURICH ihr eigenes Label unter welchem Namen sie schlichte und zweckmässige Taschen produziert. “Galaxieprints auf Leder wird es auf meinen Taschen wohl nie geben,” meint sie und bezieht sich dabei auf die Trends der diesjährigen Lineapelle – der bedeutendsten Leder Messe der Welt – in Milano. Ihr Office Shopper, eine praktische Kombination aus Hand- und Aktentasche gibt es in Schwarz, Grau und Kalkweiss.

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MADE NOT SO MUCH IN ITALY
100% handgearbeitet in Italien – das ist heutzutage nicht mal mehr bei den teuren Brands üblich. Das Leder wird nach China geschifft, dort vernäht, wieder zurück in Italien wird dort die letzte Naht gestochen, welcher Schritt das Label “Made in Italy” rechtfertigt. Die Taschen von RAËLLE ZURICH werden komplett in Italien gefertigt, in einer kleinen Ortschaft, eine Stunde von Ancona, der Hauptstadt der italienischen Marche. Diese ist bekannt für traditionelles Lederhandwerk – in der Region gibt es unzählige Gerbereien.

DIE ZEIT ÜBERDAUERN
Zürich ist mit Marken wie Freitag und QWSTION zwar bekannt für gute Taschen, aber eine die es mit den zeitlosen Klassikern von Prada, Gucci und Co. aufnehmen will fehlt noch. Hochwertiges Rindsleder, massive Goldaccessoires und Baumwollfutter werden bei RAËLLE ZURICH bei jedem Modell vernäht. Die Summe dieser Teile sind selbstsichere Eleganz. Die Tasche wird so nicht nur Trends überdauern, sondern auch den Test der Zeit.

Bei STORES & GOODS gibt es das Modell Office Shopper bei G31 in diversen Farben. Jetzt reservieren!

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Eine Ode an Zürich

Der Bericht über die Schoppingmeilen Zürichs – übersichtlich unterteilt in die spannendsten Quartiere der Limmatstadt.

Das Stadtgebiet von Zürich wurde vor über 100 Jahren in 12 Kreise aufgeteilt. Die Shoppingtour nach Charakter dieser Kreise zu planen ist aber ein Fehler, denn die Spannendsten Boutiquen und Stores liegen irgendwo dazwischen – Einige an Strassen, die seit jeher als Shoppingmeilen gelten, wie die Bahnhofstrasse, andere an erst neulich entstandenen Hotspots, wie die Viaduktbögen oder die noch entstehende Europaallee. Wer sich aber nur nach solchen Destinationen orientiert verpasst das meiste, denn die wirklich interessanten Orte liegen meist nur wenige Gehminuten entfernt in einer Seitenstrasse oder Versteckt um eine Ecke. Eine kurze Einführung:

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Bahnhofstrasse – Kreis 1

Die Bahnhofstrasse ist fest in Händen der Textil Riesen, grossen Brands und Retailern – wer nach speziellen Läden sucht der muss aber nur wenige Schritte weg von der meist hoffnungslos überfüllten Strasse gehen und stösst auf komplett einzigartige Ladenkonzepte mit Seele und Handwerkskunst. Vom Hauptbahnhof her also nicht in die Bahnhofstrasse einbiegen, sondern eine Strasse weiter, in die Lintheschergasse. Bei Roma Shoes stehen in minimalistischer Atmosphäre unzählige Schuhe von kleineren Europäischen Marken und Kollaborationen mit den angesagtesten Designern. Jeder Schuh erzählt eine Geschichte. Dasselbe für Kleider findet man in der Schwester Boutique Boutique Roma ein paar Schritte weiter an der Pelikanstrasse.

Auf dem Weg dorthin am besten weiterhin von der Bahnhofstrasse fernbleiben und mit einem kleinen Umweg bei The Gallery vorbei. Hier den Einkauf von etwas bekannteren Brands verbinden mit einem gesunden Smoothie von der ladeneigenen Juice-Bar. Wen es trotzdem an die Touristenmeile zieht geht am besten bei Modissa vorbei. Eines der wenigen verbleibenden Schweizer Modeinstitutionen an bester Lage, inklusiv Rooftopbar um sich nach Umkleidekabinen Marathon auszuruhen.

Als Tourist soll man sich die Kuttelgasse nicht entgehen lassen für den perfekten “Picturestop”. Oben angekommen aber nicht umkehren sondern weitergehen, denn in den engen Gassen zwischen hier und Limmat verstecken sich ein paar Perlen. Eine weitere Zürcher Institution ist der Fidelio women beim Münzplatz – eine Herrenfiliale ist an der naheliegenden Nüschelerstrasse eingemietet.

Um die St. Peterskirche liegen zudem Salvatore Schito – italienischer Touch, Sibler – Alles für Küche und Haushalt, Maison Gassmann – moderne Schlichtheit, kombiniert mit Klassikern und Maud – moderne kleine kleine Labels mit 60er-Einschlag. Weiter Richtung See liegt das Spitzenhaus – nur schon die Architektur und das Interieur der Boutique für Premium Care & Fine Fragrances ist ein Besuch wert.

Weitere Läden, links und rechts der Bahnhofstrasse: AP&CO, Deecee Style, Benci Brothers, Paradis des Innocents, Landolt & Arbenz, G31.

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Kreis 4 – Europaallee bis Kalkbreite

Der Kreis 4 – oder Chreis Cheib – wird oft auf die Langstrasse und Umgebung reduziert – noch immer lastet der Szene ein anrüchiger Name nach. Der ganze Kreis ist aber so divers wie die Stadt selbst. Die Gentrifizierung ist in vollem Gange. Am eindrücklichsten prallen bei der Hohlstrasse die Gegensätze aufeinander. Dort treffen die hohen Glaskuben der neuen Europaallee auf den Multi-Kulti Schmelztiegel der Langstrasse. Auf beiden Seiten gibt es aber interessante Shops. Schlicht und international wie die Europaallee selbst gibt sich Kevin in the Woods, designer outdoor wear für urbane Stadtfüchse.

Der moderne Dandy geht zu Kenner an der Müllerstrasse und lässt sich mit Tweed Anzug, Hut und Gehstock ausstatten. An der Grüngasse liegt der erste Shop von VIU, dem inzwischen international bekannten Schweizer Brillenlabel.

Zwischen Stauffacherplatz und Kalkbreite entlang der Badenerstrasse – einer der längsten Strassen der Stadt – findet man unzählige Shopping Juwelen: Making Things – Frauen Fashion und Accessoires, Obbjekt – Vintage möbel und Interior Design, Street-Files (zweite Filiale am Viadukt im Kreis 5) – Fashion fürs junge, urbane Publikum, QWSTION Invites – Flagship Store der Schweizer Taschenmarke mit Platz für kleine Brands, Norkind – alltägliche Dinge für Gross und Klein.

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Kreis 5 – Hauptbahnhof bis Viadukt

Der Weg vom Hauptbahnhof in Richtung Bahnhof Hardbrücke ist eine Art Zeitreise. Bindeglied vom Museum für Gestaltung bis zu den Viaduktbögen die zum alten Bahnhof Letten führen ist die Josefstrasse. Sie verbindet über 100 Jahre alte Alleen und Häuser mit den neuen Hochhäusern im ehemaligen Industriegebiet um Maag Areal und Escher-Wyss-Platz. Gleichzeitig ist die Strasse ideal für eine kleine Shopping-Tour. Nur 100 Meter vom Hauptbahnhof liegt Beige, Männer- und Frauen Boutique gegenüber voneinander – Schweizer Fashion und Interiordesign. Ein paar Schritte weiter bietet Asandri auf wenigen Quadratmetern elegante Kleidung für die Frau. Auch kulinarisch hat es die Strasse in sich. Asiatisches aus Macau bei Wesley’s Kitchen, modern und lokal im Josef oder Fleisch und Wurst bei zum Fink. Gegenüber von genau jenem Restaurant liegt Dotti’s, wo Vintage Liebhaber auf ihre Kosten kommen. Auf einer Bank beim Röntgenplatz eine kurze Pause einlegen und dann weiter Richtung Viadukt.

Der alte Viadukt zieht sich wie ein Rückgrat durch den Kreis und dient zugleich als eine Art Trennlinie für den alten und neuen Teil des Quartiers. Noch immer fahren gelegentlich Züge über die Geleise. 2010 Wurde mit dem Umbau der Bögen und Nutzung als Raum für Kultur- und Detailhandel eine neue Shoppingmeile ins Leben gerufen. Am unteren Ende bieten regionale Delikatessenhändler, Bäckereien, Metzgereien und Fischhändler alles für Gaumen an. Das Restaurant Markthalle verarbeitet die Köstlichkeiten in beste Gerichte.

Eine Vielfalt an Boutiquen machen den Viadukt schon fast zum Tagesausflug – so viel gibt es zu sehen und entdecken. Sibler hat hier eine zweite Filiale (die erste beim Fraumünster im Kreis 1), Kitchener – Design Boutique aus Bern – bietet alles von Kleidern bis zu Küchenutensilien, Street-Files (ebenfalls eine zweite Filiale, die erste im Kreis 4 an der Badenerstrasse) verkauft Labels wie z.B. Sandqvist – alles für die urbane, junge Kundschaft. Bei The Chair findet man eklektisches Interior Design – z.B. Tom Dixon, HAY oder Moooi.

Der Cabinet Store ein paar Schritte weiter bietet das Pop-In-Store Konzept an: heisst der Laden erfindet sich immer wieder neu. Ein Aufwändig kuratiertes Angebot von Kleidern, Interior-Accessories und sonstigen Kuriositäten. Am oberen Ende des Viadukts noch etwas für die Velo-Liebhaber. Bei Velonauta findet man nicht nur Velos von Schindelhauer und Bella Ciao sondern auch jeglichen Zubehör von Brooks oder Pedaled. Wer am Ende angekommen ist, und noch nicht am Ende ist, findet weitere einzigartige Shops an der Geroldstrasse, inklusive urbanem Garten mit eigenem Restaurant im Frau Gerold’s Garten. Wer dort keinen Platz mehr findet setzt sich ein paar Meter nebenan auf die Josefswiese.

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Das Seefeld

Das Seefeld ist vor allem im Sommer ein Hotspot für Stadtbummler und Touristen, von wo aus ein Sprung in den kühlen See nur ein kurzer Spaziergang entfernt ist. Das Quartier bietet aber auch in den kühlen Jahreszeiten vieles. Entlang der Seefeldstrasse tummeln sich seit jeher Designer Secondhand Läden und kleine Inhabergeführte Boutiquen mit eigenem Charme.

Der Anfang macht der Monadico Concept Store. Das Angebot ein Mix aus Fashion, Accessories und Interior – Neue junge labels gemischt mit Vintage Unikaten aus aller Welt. Gleich nebenan gibt es den vielleicht besten Sushi von Zürich. Beim Ginger wird mit leidenschaftlichem Understatement roher Fisch von höchster Qualität aufgetischt.

Ein paar Schritte weiter bietet Stereo Fashion ebenfalls modisches Understatement für Frau und Mann – Labels wie Drykorn, Circolo, 7 for all Mankind und Closed bieten Fashion für Alltag sowie auch den ganz speziellen Anlass.

Bei Frohsinn by Atelier Zürich hat man beim Eintreten in den Laden das Gefühl man ist in einem Kolonialwarenladen aus dem frühen 20. Jahrhundert gelandet. Kissen mit Palmenmuster, orientalische Raumdüfte würzen die Luft, edle Hölzer und Keramik aus aller Welt. Die wilde Eleganz des Ladens überrascht nicht, denn die Schöpferinnen von Atelier Zürich sind ebenfalls verantwortlich für das Interior Design des Restaurant Razzia – ein weiteres kulinarisches Juwel im Seefeld – sowie den weit über die Schweizer Grenzen bekannten Sternen Grill beim Bellevue.

Vielfach nennt sich “Das kleine Design Shopping Center”. Das Konzept ist einfach, unabhängige Schweizer Designer haben die Möglichkeit Ihre Produkte im Laden auszustellen und zu verkaufen. Der Laden wird so zum spannenden Mix aus Accessoires für die Inneneinrichtung – Gadgets für den Alltag und Mode. Ein paar Schritte weiter bietet Golden Carrot Schuhwerk für die Frau. Für Schuhe des Labels Chie Mihara kommen Kunden nicht nur aus der Limmatstadt in den hübschen Laden.

Gleich beim Bahnhof Tiefenbrunnen – fast am Ende der Seefeldstrasse – entstand vor kurzem das Kornsilo. Die alte Mühle beherbergt das Mühle Museum Mühlerama sowie das neu eröffnete Kaffee Kornsilo. Ein Ausflug lohnt sich aber nicht nur deswegen. Gleich nebenan hat sich die kleine aber feine Designboutique Mir – Schönes Schmückt eingenistet. Der Laden ist Juwelier und Fashionstore.

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Niederdorf – Altstadt

Das Niederdorf hat sich äusserlich zwar wenig verändert – noch immer ein beliebter Stadtteil für Touristen – hat sich das Angebot an Läden stark verschoben. Viele kleine Shops und Bars haben über die Jahre geschlossen und wurden durch grosse Labels wie Vero Moda, H&M und COS ersetzt. Ein paar Boutiquen konnten sich mit einem Mix an spannendem Angebot und guter Lage über die Jahre behaupten.

Der Schuhladen Fera an der Niederdorfstrasse ist bereits in zweiter Generation seit 1979 und bietet Lederwaren für Mann und Frau mit italienischem Flair.

Ethik Küsst Ästhetik ist das Mantra von Changemaker an der Marktgasse. Produkte aus fairer Produktion und naturbewusstem Umgang mit Materialien. Korbwaren aus Afrika, Wohnaccessoires, Geschirr und Mode.

Wer seine Shoppingtour hier beendet geht für Speis und Trank ins Baltho Restaurant & Bar im neurenovierten Hotel Marktgasse – mit dem Swiss Negroni kann man den Trend von Shop Local auch an der Bar fortführen.

OUTFIT STYLE POST MIT TATJANA KOTORIC – STREETFILES

Auf der Suche für Stores and Goods: dieses Mal im Streetfiles

Einmal im Monat checkt Tatjana Kotoric für STORES & GOODS in den verschiedenen Stores in Zürich das Sortiment und wählt für euch ein Outfit aus. Die Outfits sind trendig sind, zeitlos und haben doch ”das gewisse Etwas” haben.

Stylingtips und Infos findet ihr auf auf Tatjana’s neustem Blogeintrag.

Viel Spass beim schauen!

Euer S&G Team

 

November Produkt Preview aus den besten Shopping Adressen Zürichs

Oberstes Bild, vlnr: Seidenbluse von Asandri, besticktes Kleid bei MAUD, Samt- und Spitzenkleid via Maison Gassmann

Der Countdown läuft: nächste Woche wird unsere November Produktselektion veröffentlicht. Diesen Winter dreht sich alles um das Wohlfühlen. Wir freuen uns, schon jetzt eine kleine Preview zu zeigen.

Kuschlige Cashmere Teile kommen als Oberteile und auch Hosen, die tragen wir mit Seidenblusen und Jeans. Stickereien sind wieder ein grosses Thema, vor allem auf Kleidern. Ganz im Ethno-Stil! Interessante Details sind bei Accessoires zu finden, seid gespannt! Taschen führen auch ihr eigenes Boheme Leben.

Entdeckt tolle Produkte aus den besten Shopping Adressen in Zürich und schweizweit : Unsere Selektion für November 2016, Ledertaschen

Camel Tasche mit Bommeln bei MONADICO Concept Store, klassische Ledersatchel von Benci Brothers

Stricken ist eine Kunst, das beweist der Schal von Edition Scotland von Kevin In the Woods und der Irlandpulli von Making Things:

Entdeckt tolle Produkte aus den besten Shopping Adressen in Zürich und schweizweit : Unsere Selektion für November 2016. Stickereien, Muster und Strick

Noch auf der Suche nach wohligen Strickhighlights? Bis die neue Auswahl online erscheint empfehlen wir euch wärmstens diese Strickjacke von MOD sowie dieser Woll- und Federjupe via Schito.

Oktober Selektion & Wettbewerb

Der goldene Oktober naht, es ist Zeit für die neue Produktselektion. Von 35 Läden aus der Stadt erhielten wir 140 Produkte, von Bekleidungsstücken, Mode Accessoires bis zu Füllhaltern und Düften. Wir hatten Spass, und freuen uns, euch die neue Galerie demnächst zu zeigen.

Unsere Fotoshooting für Oktober 2016: erfahren Sie mehr auf STORES & GOODS

Natürlich sind die Produkte perfekt für den Herbst und Winter und vielleicht hat es bereits das eine oder andere Weihnachtsgeschenk dabei. Nur so viel voraus: Die Stores haben ein weiteres Mal ihr Händchen für aussergewöhnliche Produkte und saisonale Trends gezeigt.

Ein kleiner Teaser aus dem Sortiment:

Unsere Fotoshooting für Oktober 2016: erfahren Sie mehr auf STORES & GOODS

Unsere Fotoshooting für Oktober 2016: erfahren Sie mehr auf STORES & GOODS

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À propos trendige Farben, Khaki ist diese Saison definitiv eine davon. Ein weiterer Grund uns zu freuen, denn wir verlosen diese tolle Tasche der marke QWESTION. Wie ihr diese gewinnen könnt, erfahrt ihr auf unserer Facebook Seite.

STORES & GOODS verlost eine Tasche von QWESTION. Jetzt mitmachen!

Wir wünschen viel Glück!

Shoppingtour: Kreis 1 mal anders entdecken – Zurich Shopping

Mehr als nur eine ‘Shoppingtour’, finden wir, die Runde im Kreis 1 versteht sich eher als Einkaufserlebnis. Eine Ode an die Sinne zum anschauen, riechen, schmecken und anfassen. Treffpunkt: Haltestelle Bellevue. Oder Stadelhofen. Ideal, um mit einem Gipfeli und Kaffee anzufangen – wie wärs bei John Baker?

Bei STORES & GOODS sind 14 Läden aus dem Kreis 1 mit dabei, wie hier unten abgebildet. Wir machen uns auf dem Weg, seid ihr bereit?

Eine einzigartige Shoppingtour in Zürcher Kreis 1: Von Spitzenhaus bis nach Vestibule zu Changemaker... Mehr auf dem STORES & GOODS Blog.

Accessoires Liebhaber wagen sich beim ersten Stop zu Benci Brothers (1). In diesem chicen Laden sorgt die Atmosphere für Gemütlichkeit — ob Schuhe, Tasche oder Portemonnaie, die breite Auswahl an Lederware erfüllt alle Wünsche.

Einmal die Quaibrücke überquert, geht es weiter zu Spitzenhaus (2). Die hohe Decke und die verspielten Details erinnern an einen Pariser Salon. Es duftet nämlich hier einzigartig, denn es trifft edle Kosmetik auf Parfums aller Welt.

Eine einzigartige Shoppingtour in Zürcher Kreis 1: Von Spitzenhaus bis nach Vestibule zu Changemaker... Mehr auf dem STORES & GOODS Blog. Spitzenhaus, Börsenstrasse 14, 8001 Zürich

Über Paradeplatz bis nach Talacker: Auf der Suche nach einem unkonventionellen Mix von Tradition und Casualwear werden Herren das exklusive Sortiment von DeeCee style (3) sowie AP & CO (5) schätzen. Frauen treffen sich zweifellos bei Vestibule (4), wo man Designerteile von Chloé und Sonia Rykiel, sowie kleine Brands ergattern kann.

Eine einzigartige Shoppingtour in Zürcher Kreis 1: Von Spitzenhaus bis nach Vestibule zu Changemaker... Mehr auf dem STORES & GOODS Blog. Vestibule, St. Peterstrasse 20, 8001 Zürich / Fotocredit: Werner Gryffenberg

Für jene die sich noch mehr Designerlabels wünschen ist Boutique Roma (6) ein weiteres Highlight. Das Geschäft bietet eine spannende Auswahl im Stil der Avantgarde, unter anderen Dries Van Noten und Maison Margiela.

Ein mysteriöser Innengarten, befindet sich in Richtung Grossmünster: der Laden Salvatore Schito (7). Er überzeugt mit seiner feinen, italienischen Mode – für sie und ihn. Augen auf, einfach besuchen gehen, es lohnt sich.

Eine einzigartige Shoppingtour in Zürcher Kreis 1: Von Spitzenhaus bis nach Vestibule zu Changemaker... Mehr auf dem STORES & GOODS Blog. Salvatore Schito, In Gassen 14, 8001 Zürich

Ein Stück weiter ein Hauch London bei Maud (8): Die Inhaberin schwört auf den Britischen Stil mit etwas Individualität. Die Looks sind clean, und der Stil zeitlos. Immer treffend.

Wer sich überraschen lassen möchte, geht zu Sibler (9) gehen. Kleine Accessoires wie Sudoku Tablesets sowie top qualitative Küchenware könne hier gefunden werden. Und wer auch noch Fair eikaufen möchte, macht einen Abstecher zu Changemaker (10). An der anderen Seite der Limmat ist der Laden ein toller Ort, um einzigartige Produkte zu finden, die unter fairen Bedingungen produziert worden sind.

Fidelio Women (11), noch ein Modetempel für Ladies. Wer kennt diesen Pionier nicht? Gleich beim Rennweg bietet der Laden angesagte Labels wie Acne und Philipe Model. We like!

Eine einzigartige Shoppingtour in Zürcher Kreis 1: Von Spitzenhaus bis nach Vestibule zu Changemaker... Mehr auf dem STORES & GOODS Blog.

Einige Schritte von der Bahnhofstrasse entfernt, liegt versteckt Paradis des Innocents (12). Die Kollektionen der Schweizer Designerin Stefania Samadelli sind für alle, die Wert auf Individualität legen – und das, ohne auffälliges Label. Schlicht und effizient, es sind Teile fürs Leben.

Time for Lunch: Auf zu Dachterrasse im Modissa (13) Modehaus! Auf vier Etagen verteilt sich internationale Mode und kleinere, exklusive Labels. Hier wird die Zeit genossen. Gut zu wissen: Modissa bietet ebenfalls sein eigene Marke an, MOD. Wie die Linie für den Herbst Winter aussieht, erfahrt ihr dort.

Eine einzigartige Shoppingtour in Zürcher Kreis 1: Von Spitzenhaus bis nach Vestibule zu Changemaker... Mehr auf dem STORES & GOODS Blog. Modissa, Bahnhofstrasse 74, 8001 Zürich

Ganz nah vom Hauptbahnhof führt uns der Weg zu Roma Shoes (14), falls ihr bis jetzt euer Glück nicht gefunden habt. Ob urban oder sportlich, hier trifft man Individualität und Qualität – ganz im Avantgarde Stil.

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Wir hoffen, diese Tour hat euch gefallen. Geniesst das Wochenende!

Scout-Model Leona Sigrist in neuen S&G Werbedreh

“Magst Du lieber Tee oder Kaffee”? fragte Pascal unser Model Leona Sigrist. So ungefähr hat der Dreh unseres Launchvideos angefangen, da die Tasse nicht nur zur morgigen Begrüssung gehört, sondern auch zur Inszenierung.

Wir haben einige ausgewählte Bilder für euch in diesem Making Of gesammelt!

Erfahren Sie mehr über STORES & GOODS, das digitale Schaufenster mit den besten Shoppingadressen. In Zürich und Schweizweit.

Erfahren Sie mehr über STORES & GOODS, das digitale Schaufenster mit den besten Shoppingadressen. In Zürich und Schweizweit.

An diesem sonnigen Tag sind fünf Personen in Einsatz. Die erste Location befindet sich in einer hellen, minimalistischen Wohnung des Toni Areals. Jedes Detail scheint sehr durchdacht, so auch die Vorbereitungen der Kameraleute. Seid euch bewusst: Es wartet ein ungewöhnliches Script auf euch. Vorsicht: Genau hinschauen, um nichts zu verpassen.

Erfahren Sie mehr über STORES & GOODS, das digitale Schaufenster mit den besten Shoppingadressen. In Zürich und Schweizweit.

Falls ihr gerade auf uns stosst – willkommen! Erfahrt gleich mehr über uns, und meldet euch für unseren Newsletter an.

5 Must-Haves für einen Indian Summer

Spät angekommen, und dennoch länger als erwartet: Der Sommer segelt in die Verlängerung. Die warme Atmosphäre und die rosaroten Farben beleuchten den Alltag. Als bestes Elixier ermöglicht die Sonne nicht nur extra Entspannungsmomente am See, sondern auch eine gewisse Farbenfusion im Kleiderschrank. Man spielt mit Rohmaterialien, und auch mit Texturen.

Hier präsentieren wir euch Items, die im Moment als zeitlose Must-Haves gelten — und verraten auch, wie man diese im Herbst kombinieren kann.

Grillparty am Wochenende angesagt? So macht man Eindruck… Das ‘Pyjama’ auch am Tag tragen ist Trend — dies hat eben F.R.S For Restless Sleepers schön umgesetzt. Die Bluse aus Seiden Twill via Vestibule kommt in spannendem Jacquardmuster mit farbigen Details, und sichert Eintritte mit Stil. Ob Draussen oder im Bett.

Unsere Stil Selektion für den Indian Summer: Entdecke tolle Produkte aus lokalen Geschäften in Zürich

Wir lieben Rosa! Vor allem mit dieser Bluse aus Seide via Asandri , die man sowohl mit lässigen oder chiceren Stücken kombinieren kann. Hello Jeans, Wollsachen und weitere kuschelige Stücke. Der Materialienmix kommt immer gut an, egal welche Saison.

Luxuriös in edler Schatulle präsentiert sich das Parfum von Spitzenhaus, ‘Indischer Jasmin’. Mal süss, mal edel, die Kombo ‘Pfirsich-Honig’ überrascht und reizt die Sinne. Unbedingt entdecken.

Minimalistisch und elegant: Die sanften Sonnenstrahlen machen es mehr als zuvor möglich, helle Gläser zu tragen. Die Sonnenbrille der brasilianischen Marke Lapima via Cabinet ist entzückend.

Einer der auch kein Regen mag: Der Seegrass Hut bei Qwestion kann locker den sportlichen Cap ersetzen und ergänzt den Stilbruch des Outfits. Perfekt zu Cashmere Strickjacke, schmaler Hose und Stiefeletten.

Kein Zweifel, jedes dieser Produkte kann zahlreiche Outfits toll ergänzen – und zwar auch für kommende Saisons. Wünsche euch einen tollen Samstag.

LET’S GO SHOPPING AGAIN!

STORES & GOODS versteht sich als Bindeglied zwischen Online-Welt und stationärem Handel. Die eine gilt als Boombranche, der anderen haftet derzeit gerade das Etikett des Problemkindes an. Dabei wird sich mittelfristig erst noch weisen müssen, was die Kunden lieber mögen und wer sich besser differenzieren kann – der Internet-Handel, der noch hauptsächlich preisgetrieben ist oder die klassischen Läden, die immer mehr zu Erlebnisräumen werden.

In die laufende Diskussion schaltet sich STORES & GOODS ein und versucht, das Beste aus beiden Welten zu kombinieren. Ziemlich am Anfang des Projekts stand ein persönlicher Text, den ich Anfang Januar 2016 auf meiner Website VAN ROOIJEN STYLE POST veröffentlichte. Es war ein Aufruf in eigener Sache, weil ich ja nicht nur Lifestyle-Journalist, sondern auch zweifacher Laden-Mitinhaber bin – einen Appell zur besseren Wertschätzung des Einzelhandels.

Jeroen Van Rooijen spricht über stationären Handel und gute Geschäfte, die eine Stadt ausmachen. Lesen Sie mehr auf STORES & GOODS

AP&CO im Kreis 1 / Bild von Lorenz Richard

Das Feedback auf Social Media war gross – erst recht, als das Branchenportal „Profashionals“ den Text übernahm – er wurde über 40’000-mal gelesen und mehr als 2000-mal geteilt. „Es war ein Lovestorm – die Zustimmung lag bei annähernd 100 Prozent“, schrieb Profashionals-Macher Jürgen Müller über das Feedback, das mein Plädoyer für den Handel bei ihm auslöste. Ähnliche Reaktionen gab es, als der Text Mitte Januar von der „NZZ“ aufgegriffen wurde.

Offenbar beschäftigt die Menschen die Frage, was dereinst aus unseren Städten werden soll, wenn wir – wie oft prognostiziert – unsere Einkäufe nur noch im Internet tätigen. Es gibt tatsächlich Leute, die sagen, dass es Shops nur so lange brauchte, wie es das Internet noch nicht gab. Ich wünsche mir keine Welt die nur noch aus Showrooms und Handy-Boutiquen besteht, wo man sich die Hardware zum virtuellen Einkaufsbummel beschafft.

Ich gehe gerne in schöne Geschäfte – in meiner Stadt wie auch anderswo, wenn ich auf Reisen bin. Weil das sinnliche, dreidimensionale und menschliche Erlebnis, das sich mir in einem Laden im besten Fall bietet, mich bereichert. Ein gutes Geschäft empfängt mich auf Augenhöhe. Im besten Falle kenne ich das Personal oder den Inhaber, und ich mag diese Menschen, weil sie für etwas einstehen. Sie wissen oder fühlen, ob ich beraten werden oder nur ein bisschen stöbern will. Wenn ich sie frage, erzählen sie mir Geschichten und vermitteln mir ihr Wissen. Ich fühle schöne Materialien, die zu entdecken mich reizen. Ich kann Dinge anfassen, drehen, ausprobieren. Ich bewege mich durch eine ansprechende Welt, die ein guter Ladenbesitzer wie ein Dramaturg oder wie ein Kurator einer Galerie oder eines Museumsaufgebaut hat.

Jeroen Van Roijen spricht über stationären Handel und gute Geschäfte, die eine Stadt ausmachen. Lesen Sie mehr auf STORES & GOODS

Bei Kenner in Kreis 4

Einzelhandel ist eine kreative Disziplin. Es braucht eine subtile Abstimmung aller Faktoren, damit es auch klappt. Man braucht den richtigen Ort, ein stimmiges Sortiment, ein schönes Ambiente, schlaues Personal, eine durchdachte Kommunikation, treue Kunden und eine gute Portion Glück. Es ist alles andere als einfach. Ich ziehe darum meinen Hut vor all den Überzeugungstätern, die trotzdem Einzelhandel treiben und damit die Städte bereichern.

Wir haben in unseren Städten noch viel zu wenige gute Läden, die dem skizzierten Idealbild genügen. Doch ich bin überzeugt, dass im Kleinen auch wieder eine Chance liegt. Dass selektives und bewusstes Einkaufen in derStadt oder Region auch für mich, als Konsumenten, eine Bürgerpflicht ist. Shopping ist nicht nur ein Freizeitvergnügen, es ist auch ein sozialer Akt: Wer einkauft, tut etwas für sich, aber auch für seine Umwelt.

*Jeroen van Rooijen (46) ist als Modejournalist tätig, seit 2002 kontinuierlich für die „Neue Zürcher Zeitung“. Ausserdem ist er Mitinhaber des Männermode-Geschäfts AP&CO sowie des Pop-up Stores Cabinet in Zürich.

Veloblitz: vom Store zum Studio

Für die monatliche Ablichtung unserer Selektion werden alle Schätze regelmässig aus den Stores geholt, und nach dem Fotografieren rasch wieder zurück gebracht. Gut, aber wie?
Combi-Auto, Zweirad oder Roller? – Das mussten wir uns nicht lange überlegen. Was ist für dringende Aufträge besser als das Velo?

Vielleicht seid ihr schon Veloblitz auf den Strassen begegnet : Innerhalb von Züri Stadt vollbringt die junge Firma tolle Leistungen. Wie ausgewogene Seiltänzer wagen sie sich bis zu vier Boxen pro Fahrt zu transportieren. Lokal, nachhaltig – vom Konzept bis zur Transport-Umsetzung spiegeln sich unsere Werte.

Für unser erstes Video im Mai hatte der Velo-Kurier zwar nur eine einzige Box bei Vestibule mitgenommen – voller stylishen Sachen. Schon  gesehen? Hier ist es:

Stores and Goods – How it works from Relate Films on Vimeo.

Falls Velokurier nach diesem Video für euch zum Traumjob geworden ist, und ihr selber wie Veloblitz durch die Gassen flitzen möchtet, kommt ihr mit der Ausrüstung von Velonauta schon sehr nah ran.

Ein Helm aus edlem Leder, ein wasserfester Rucksack aus organischer Baumwolle und ein urbanes Velo – ganz in schwarz. Jetzt im Store reservieren.

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