Store & Goods Sommer Shooting – Schweizer Innovation Teil 3

Wir stellen euch drei weitere der Innovativsten Schweizer Designer vor! Schaut euch durch und unterstützt die Brands.

Im dritten Teil unseres Schweizer Design Shootings stellen wir euch gleich eine geballte Ladung Frauen Power vor. Ihre Innovativen Designs heben sie von der Menge ab. Merkt euch diese Namen!

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YVY

2013 wurde das Schweizer Label von Gründerin Yvonne Reichmuth ins Leben gerufen. YVY  macht wandelbare und feminine Accessoires welche ein simples outfit in einen einzigartigen Look verwandeln.

YVY steht für ausgewählte Materialien und entfernt sich von unpersönlicher Massenware. Jedes Produkte wird von Yvonne und ihrem Team handangefertigt. Dies ermöglicht auch von den Kunden gewünschte Customanfertigungen.

Die Kollektionen sind in YVY’s Webshop erhältlich und in einigen ausgewählten Boutiquen.

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Lea Vogel

Wann/Wieso hast du dein Label gegründet?

Ich habe mein Label letztes Jahr gegründet. Mein Anliegen war es natürliche, nachhaltige Materialen, Detail und Handwerk mit einer zeitlosen, reduzierten und minimalen Mode zu verbinden. Minimalistische Funktionalität rückt in den Vordergrund. Mode ist für mich eine Ausdrucksform. Ich sehe die Mode als Anerkennung meines Wunsches nach Veränderung, nach Aufbruch und Mischung. Mode besitzt die Möglichkeit lang Vergessenes oder Missachtetes (z.b. handwerkliche Techniken, Materialien,…) in die Gegenwart zu holen und lässt somit Kulturen weiterleben.

Wolltest du schon immer eine eigene Kleiderlinie haben?

Ich fand es schon immer eindrücklich und wunderschön, aus einem schönen Stoff, etwas zu erschaffen, damit zu arbeiten und etwas Neues daraus zu gestalten. Das wunderschöne an meinem Beruf, finde ich die Vielseitigkeit. Ich kann Mode entwerfen, Materialen aussuchen und sie verarbeiten. Dazu gehört aber auch der Grafische Teil, Lookbook entwerfen, Fotografieren, Inszenierung planen. Das Ganzheitliche an der Mode fasziniert mich und macht es zu einem herausfordernden und spannenden Beruf.

Woher nimmst du die Inspiration für deine Teile?

Ich nehme meine Inspiration aus Dingen welche mich in den Bann ziehen. Oft sind dies Bücher und Filme. Ich liebe es mich in ein Thema zu vertiefen und mein Wissen zu erweitern. Bei meiner Abschlusskollektion, welche auch einen grossen Teil der jetzigen Kollektion einnimmt, habe ich mich mit dem Thema “Geheimnisse der Liebe” auseinander gesetzt.

Was ist dir wichtig bei der Herstellung der Stücke?

Alle Kleidungsstücke von Lea Vogel werden in meinem eigenen Atelier von Hand gefertigt. Mir ist es wichtig die Wertschätzung in jedem Stück zu haben. Es ist ein Kleidungsstück, welches von Hand gefertigt wird, keine Massenanfertigung, sondern ein Einzelstück.

 Wie sieht die Zukunft aus für Lea Vogel?

Ich möchte mein Label noch mehr in Richtung Nachhaltigkeit lenken. Meine Kleider sollen nicht in der Fast-Fashion Welt Leben sondern dagegen halten. Es entstehen wenige Teile, die sich zeitlos und ohne Problem, auch in der nächsten Saison eingliedern lassen. Eine Kollektion die von Jahr zu Jahr auf sich aufbaut. Mein Anliegen reduziertes und minimales Design zu erschaffen, um mit einem Minimum an Mitteln, ein Maximum an Aussage zu erreichen, möchte ich vertiefen.

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Nina Van Roojien

Nach einer Anstellung als Stylistin/Designerin beim Schweizer Warenhaus ABM gründete Nina van Rooijen 1999 ihr eigenes Label – Nina van Rooijen, Collection Limitée. Darüber hinaus arbeitete sie als Stylistin für redaktionelle und kommerzielle Fotoproduktionen im In- und Ausland. Im Jahr 2000 gewann sie den Publikumspreis sowie den 2. Jurypreis des Schweizerischen Mode-Talentwettbewerbs Prix Bolero in Zürich.  Nina van Rooijens Kollektionen zeichnen sich durch schlichte Eleganz und raffinierte Details aus. Zudem betreibt sie heute mit ihrem Mann Jeroen van Rooijien das Cabinet in den Viaduktbögen. Schaut vorbei und lasst euch verzaubern.

STORES & GOODS feiert die Schweiz

Chüeligürt, Räse Chäs und Ovi Schoggi sind einige wenige Dinge die unser Land so toll machen. Wir zeigen euch wie man den Nationalstolz so richtig feiert.

Einmal im Jahr holen alle Schweizer ihren Landesstolz aus dem Chuchichästli präsentieren ihn auf dem Silbertablet und würzen ihn mit ordentlich mit Aromat. Überall prangt alles wieder in Rot und Weiss – Fähnli, Servietli und Bächerli.

Da wird man vom Patriotismus schon fast ein wenig angesteckt. Wir zeigen euch wie wir den Schweizer Nationaltag feiern.

Wo

Matterhorn at sunrise

Das ist jedes Jahr so die Frage. Am besten an einem Ort wo die Feuerwerke gut ersichtlich sind. Hier unsere Vorschläge:

Dachterasse: Da bleibt man schön zuhause und geniesst das bunte Spektakel. Hast du keine und keiner deiner Freunde hat eine? Fragt den Nachbar – an solch einem Tag halten die Eidgenossen zusammen!

Ab in die Berge: Der Üetliberg reicht auch schon völlig aus. Aber in der Schweiz gibts natürli noch viele andere Prachtsberge. Die machen unser kleines Land dänks auch so toll. (siehe Toblerone)

Gewässer: Machts euch gemütlich am See und betrachtet das schöne Spektakel gleich zweimal.

What to wear

Nicht zu fest “in your face” aber doch patriotisch. Wie wir Schweizer eben halt sind.

“Dr Giu”

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Outerknown Shonan Stripe Shirt – KEVIN IN THE WOODS – 89.00

Incotex Shorts – AP&CO – 298.00

Yukketen Zoggeli – DeeCee – 249.00

Züri Market Bag – Frohsinn – 89.00

Sommerhut – Risa – 85.00

“S Mäitschi”

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Cotton knit top See by Chloe- Maud – 198.00

M.I.H Jupe – Maud – 297.00

Vittorio Ercoli Slippers – Boutique Roma – 170.00

George Tasche von Muun – Cabinet – 249.00

What to drink

Unser Land muss doch gefeiert werden! Schon die Eidgenossen haben sich geprostet! Ob Röteli, Appezölla oder Züri Gin wir haben die schönsten Trinkutensilien für euch zusammengestellt.

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Texas Mule aus Kupfer – Frohsinn – 25.50

Where Bartenders Drinks – Kitchener – 29.00

Vintage Champagnerkühler – Obbjekt – 370.00

Vintage Service Wagen – Obbjekt – 780.00

und einfach noch so für die Nostalgie:

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Originaler Swiss Aschenbecher – Obbkjekt – 230.00

Es lebe die Schweiz!

Vive La Suisse!

Viva Lo Sizzera!

Viva La Swizzera!

Designers of Switzerland – Teil 3

Almost Last but not least weitere drei Designer aus unser Schweizer Fashionstrecke!

Paradis Des Innocents

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Paradis des Innocents ist eines jener Zürcher Labels, das seine Wurzeln noch in der „vor-digitalen“ Zeit der frühen neunziger Jahre hat. Damals begannen Designers Stefania Samadelli und Simone Klemm, Absolventinnen der Modeklasse der Hochschule für Gestaltung in Zürich, ihre Kollektion zu entwickeln. Vom damals rauen Maag-Areal zog das Duo später an die Oberen Zäune in der Altstadt von Zürich. 2008 erfolgte der Umzug an die Oetenbachgasse, nur ein paar Schritte von der Bahnhofstrasse entfernt. Seit 2016 führt Samadelli das Label alleine. Ihre Kollektion aus Stoffen, die aus der Schweiz, Italien und Deutschland kommen, umfasst drei Dutzend Teile, die sich vornehm im Dienste der Trägerin zurücknehmen. Denn im „Paradies der Unschuldigen“ ist die Kundin das zentrale Motiv, nicht die Marke.

Julian Zigerli

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Julian Zigerli designed technisch hochstehende Mode welche einfach zu tragen sowie modernd, zeitlos und funktional ist. Der verspielte und smarte Touch wird von den auffälligen Print Designs verstärkt. Für diese ist das Label auch bekannt. Oft arbeiten sich auch mit internationalen Künstlern und Designers zusammen um ihre Prints zu kreieren.

Die mühelose Zusammenarbeit zwischen Kunst und Fashion ist einzigartig in ihrer Form. Liebe, Farbe, Humor und Optimismus sind die Grundwerte des Brands.

Bis heute hat Julian Zigerli seine Kollektionen in  Paris, Berlin, London, Milan, New York, Beijing and Seoul präsentiert. Wir sind gespannt was das Label neues kreiert.

Risa

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Seit November letzten Jahres hat sich eine neue Perle in das Geroldsareal eingenistet. Die RISA Hutmanifaktur ist jedoch schon lange im Geschäft.

1919 gründete Marin Geissmann in der Blütezeit der Freiämter Strohindustrie eine kleine Hutmanufaktur, die hauptsächlich Damenhüte aus Stroh herstellte.

In der Zwischenzeit hat sich die Firma verändert und der heutigem Zeit angepasst. Die Qualität der Hüte ist immer noch auf höchstem Niveau.

Ihre Eigenprodukte werden in liebevoller Handarbeit in ihrer Manufaktur in Hägglingen Kanton Aargau hergestellt. Der Betrieb arbeitet mit bis zu 100 Jahren alten Maschinen und setzt auf das traditionelle Hutmacherhandwerk. Ihre Produktpalette reicht vom klassischen Zylinder bis zum topmodischen Trilby. All Halbjahr entstehen wieder neue Modelle und Kreationen aus der Werkstatt von Huber.

 

Luftig in den Sommer – Dress to impress

Die Sonne brennt und enge Kleider sind beim Gedanken schon unerträglich. Wir zeigen euch drei luftig leichte Alternativen.

Groovy Baby!

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Luftig leicht durch den Sommer mit einem verspielten Touch! Die 70’s sind wieder voll im Trend. Mit der wildleder Chloe Tasche und den Puma Schuhen gebt ihr dem Jeans Kleid von Norse Projects den perfekten retro flair.

The Mysterious – VIU – 195.00

Dida Denim  Norse Projects – QWSTION – 269.00

Bow Creeper Sandal Puma Fenty – Roma Shoes – 189.00

Embroidered Suede Tasche See by Chloe – Maud – 490.00

Catwoman

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Weck das Raubtier in dir mit den samtigen Loafers von Charlotte Olympia! Das weisse Kleid von Fidelio bietet einen perfekten Hintergrund für die glitzrige Flamingo Tasche von Essentiell Antwerpen.

The Mysterious – VIU – 195.00

Maison Margiela Kleid – Fidelio

Pailleten Clutch Essentiell Antwerp – Monadico – 129.00

Samt Loafers Charlotte Olympia – Maison Gassmann – 495.00

Midsommar 

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Ihr wollt Rumtollen im Gras und im freien tanzen? Dann ist das Dodo Bar Or Kleid der perfekte Begleiter! Die Tasche von Jérome Dreyfuss hat genug Platz um all eure Abenteuer Necessities mitzunehmen!

The Mysterious – VIU – 195.00

Ethno Kleid von Dodo Bar Or – Vestibule – 450.00

Jérome Dreyfuss Tasche – Vestibule – 580.00

Mules von de Siena  – G31 – 279.00

What to do in Zurich #12 – Binz Areal

Ein neues Zürcher Quartier wird urbanisiert! Wir zeigen euch wie sich das Binz Areal verändert hat.

Die Preise im Kreis 4 steigen und neue Lokale suchen einen günstigen Platz in Zürich. So wie es scheint zieht es alle in das Binzareal. Wird denn der Kreis 3 tatsächlich der neue Kreis 5?

Binz und Kunz

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Die Betreiber von Binz & Kunz sind 3 Partner: Moudi Fayad, Robert Rosanis und Martin Frigg. Sie haben sich zusammengetan und versprechen der vormals brachliegenden Räffelwiese auf dem Goessler-Areal für die nächsten 5 Jahre ein spannendes, neues und genussvolles Leben einzuhauchen. Die drei wenden ihr Outdoor-Konzept mit Erfolg im aufkommenden Kreis 3 an. Rund um die Tische und Container wird mit Urban-Gardening gearbeitet. Bei Binz&Kunz werden köstliche mediterrane Speisen aufgetischt. Hummus, Falafel, Salate und Grilladen zieren die Menukarte. Dorfplatz After-Work-Partys, spannende Veranstaltungen wie Flohmis, Konzerte, Ausstellungen und Workshops sind ein guter Grund, die Binz in naher Zukunft, zu entern.

Räffelstrasse 17

8045 Zürich

Montag -Freitag:  11:00-24:00

Samstag: 12:00-24:00 

Daizy

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Daizy war eines der Gastropioniere im Binz Areal. Doch das Team hatte schon viel Erfahrung mit ihrem anderem Unternehmen g27. Sie kannten das Quartier und wussten was gut ankommen würde. Zu sagen es wäre ihnen Gelungen ist eine Untertreibung. Tagsüber überzeugt das lokal mit einer kleine Mittagskarte. Abends gibt es die leckeren Sharing-Plates welche man am mit seinen Freunden teilen kann. Ähnlich wie das Binz und Kunz servieren sie mediterrane Küche. Das Daizy ist auch mit einer herrvoragenden Bar ausgestattet. Hoch die Gläser!

Räffelstrasse 28,

8045 Zürich,

Smith and de Luma

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Kurz nachdem Daizy die ersten sicheren Schritte im Binz Quartier gemacht hatte, zog das Steakhouse Smith and de Luma in den Kreis 3. Ein weiteres Kind der Miteinander GmbH erntet grossen Erfolg mit ihrem Konzept. Im Fokus der Karte steht wie es sich in einem Steakhouse gehört das Fleisch. Tenderloins,Entrecôtes und Veal Flanks lassen das Herz von jedem Fleischliebhaber höher schlagen. Aber auch die Beilagen überzeugen, Sweet Potatoes, Spinat und die Hand Cut Duck Fat French Fries sind die perfekten Partner für jedes Stuck Fleisch.

Grubenstrasse 27

 8045 Zürich

Lunch: Montag bis  Freitag:  11.30 – 02:00 
Dinner: Dienstag bis Samstag:  ab 6pm

 

 

Muttertag Special – Geschenkideen

Ob aufgeschürfte Knie oder Liebeskummer, unsere Mütter sind immer für uns da. Und darum feiern wir sie diesen Sonntag!

Am Sonntag ist wieder Muttertag! Doch was soll mann nur schenken? Der altbewährte Blumenstrauss ist etwas einfallslos. Das Ziel ist es ja unsere lieben Mamis zu überraschen und sie zu verwöhnen.

Wir haben euch ein paar Vorschläge zusammengestellt:

Funky Floral

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Duftkerze Green Tea and Lemongrass – Cabinet – 39.00

Savon Stories Poppy Seeds – Kitchener – 11.00

Geflochtenes Körbli – Vestibule – 130.00

Ottomania Ohrringe – Monadico – 129.00

 

Sophisticated Cool

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Thierry Lasry Sonnenbrille – Vestibule – 360.00

Seidenschal – Asandri – 450.00

Lederreisetasche – Fera  – 689.00

Chopard Schlüsselanhänger – Landolt & Arbenz – 330.00

 

Wir hoffen das hat euch ein wenig auf die Sprünge geholfen und wünschen euch gutes Gelingen!

 

Stores and Stories – zu Besuch bei Dotti’s

Wir wollen euch die Besitzer unserer Trusted Members etwas näher bringen. Heute sind wir im Dotti’s!

Heute starten wir unsere neue Blog Serie Stores & Stories, in welcher wir weitere Einblicke in unsere Stores teilen. Den Anfang macht unsere Ambassadorin Bora Bohème mit einem Porträt über Dotti’s:

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Dotti’s ist eine wunderschöne kleine Boutique im Kreis 5, die in ihrem Sortiment einzigartig ist. Der Claim „Lovely Vintage and Labels“ bringt es auf den Punkt: Hier findet man einen bunten Mix an gestandenen Labels, sorgfältig ausgesuchten Vintage-Stücken und coolen Jungdesignern, die aussergewöhnliche Produkte kreieren. Genauso schön, unkompliziert und sympathisch wie der Laden ist auch die Geschichte, wie Dotti’s überhaupt entstanden ist. Eine der beiden Ladeninhaberinnen, Ulrike – ursprünglich aus Ost-Berlin und aufgrund ihrer Liebe zu Natur und Bergen nun schon seit acht Jahren in Zürich wohnhaft, hat uns mehr dazu erzählt, wie Dotti’s Herz zu schlagen begonnen hat.

Bora: Wie ist die Idee rund um Dotti’s entstanden?

Ulrike: Die Entscheidung, Mode zu verkaufen, kam eigentlich ganz natürlich. Als ich noch in Deutschland gelebt habe, führte ich einen kleinen Blog, der sich mit der Mode beschäftigt hat, die mich zu diesem Zeitpunkt am meisten faszinierte: Vintage. Der mittlerweile eingestellte Blog lief ziemlich gut und ich habe immer wieder neue coole Vintage Stücke entdeckt, die mir gefielen. Diese habe ich dann gekauft und die Outfits auf dem Blog vorgestellt. Wie ihr euch vorstellen könnt, hat sich in meiner Wohnung schnell eine richtige kleine Sammlung an Vintage Mode angehäuft. Nach einer Weile habe ich mich entschlossen, einen Teil davon online zu verkaufen, um Platz zu schaffen und auch, um der Nachfrage meiner Follower nachzukommen. Nachdem ich in die Schweiz gezogen bin, hat sich aus Zufall die Möglichkeit ergeben, eine passende Ladenhälfte zu mieten. Dieses Angebot habe ich dann auf gut Glück angenommen, einfach angefangen und wenig später meine heutige Geschäftspartnerin Catherine kennengelernt. Gemeinsam haben wir das heutige Lokal gefunden und die Geschäftsidee weiterentwickelt  – so kam es, das Dotti’s nun seit über fünf Jahren eine physische Präsenz in Zürich hat.

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Bora: Wer sind eure Kunden?

Ulrike: Das ist ein bunt gemischter Haufen aus Freunden, Nachbarn, Kreis 5 Bewohnern und Laufkundschaft – was aber alle Käufer gemein haben, ist ein Faible für spezielle Liebhaberstücke. Viele unserer Kunden sind Stammkunden, die es schätzen, Kleidung, Schmuck und Möbel vorzufinden, die man so kaum woanders in Zürich entdeckt – wir legen viel Wert darauf, dass unser Sortiment einzigartig bleibt.

Bora: Welches ist dein gegenwärtiger Favorit im Laden? 

Ulrike: Im Moment habe ich zwei: Einerseits sind das wunderschöne, ungetragene Vintage Booties aus Gold-Brokat in Grösse 37 aus den 60er Jahren – wenn die Schuhgrösse passen würde, würde ich die gleich selbst behalten! Dann gibts noch den Badeanzug von Underprotection. Was ich besonders mag, ist, dass sich das Label mit Nachhaltigkeit befasst und nicht nur coole Prints und Schnitte kombiniert, sondern auch recyceltes Polyester aus PET-Flaschen verwendet.

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Wenn ihr das ganze Sortiment von Dotti’s entdecken wollt, schaut mal vorbei! Der Laden befindet sich nahe der Josefwiese an der Josefstrasse 144 und hat jeweils von 12.00h bis 19.00h geöffnet (am Sonntag bis 17.00h).

Schweizer Designer – Schönstaub

Zaubert euch ferne Galaxien oder Palmenjungel in das Wohnzimmer mit den Teppichen von Schönstaub!

Der Traum von Schönstaub begann mit der Diplomarbeit von Nadja Stäubli. Sie war im letzten Jahre ihres Fotografiestudiums an der ZHdK und zusammen mit ihrem Kollegen David Schönen stellte sie das Konzept für ihr Label auf die Beine. 3 Jahre später leitet sie immer noch extrem erfolgreich ihr Unternehmen.

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Ihre Teppiche zieren international in Hotels, Warenhäusern und unzählige Wohnen die Böden und teils sogar die Wände. Schönstaub ist  auch im neuen 25 hour Hotel zu sehen. Auch hat das zürcher Label schon einige Kollaborationen mit bekannten Labels gehabt. EnSoie, Soeder und Terazzo um nur einige zu nennen.

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Nebst den Teppichen designed sie auch Badetücher, Keramik, und Möbel. Die Textilien werden in Zürich designed und im Iran hergestellt. Jedes der einzelnen Stücke ist gewoben und wichtig! nicht gedruckt.

Wir sind gespannt was Nadja Stäubli in der Zukunft noch kreieren wird!

Für mehr Schönstaub -> https://www.schoenstaub.com/

 

Hygge – Das dänische Lebensgefühl

Hygge ist laut Oxford Dictionary das Wort des Jahres 2016. Doch was hat dieses Lebensgefühl nebst Kakao und kuschligen Decken auf sich?

Seit Jahren sind die Dänen zuoberst auf der Glücklichkeits-Skala. Ihr Geheimnis : Hygge. Letztes Jahr wurde es vom Oxford Dictionary als Wort des Jahres gewählt. Auf Instagram und Pinterest findet mann Millionen Bilder von heissen Schokolade, Kerzen und Wollsocken. Doch was steckt hinter dem Wort? Was ist Hygge?

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Meik Wiking hat das Geheimnis für uns nicht Dänen in seinem Buch “The Little Book Of Hygge” gelüftet. Hygge ist die Kunst eine schöne Atmosphäre zu kreieren, ein dänisches Lebensgefühl welches das Rezept zur Achtsamkeit aufzeigen soll. Doch wie integrieren Dänen Hygge in ihren Alltag? Wiking meint das sie bewusst im hier und jetzt leben, sie verbringen viel Zeit mit Freunden und Familie und gönnen sich auch gerne Süsses und Alkohol. Der Trend scheint nicht all zu gesund zu sein – aber wenn das der Schlüssel zum Glücklichsein  sein soll können wir auch ein Auge zudrücken.

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Schalenstuhl aus Metal und Leder – oBBjekt – 890.00.-

Servicewagen Midcentury – oBBjekt – 650.-

Hygge ist auch im Zuhause wichtig. Gemütliche Ecken und warmes Licht sind essentiell für ein Hygge zuhause. Dänen verbrennen nebst den Österreichern am meisten Kerzen in ganz Europa. Das Licht der Flamme beruhigt und lässt uns abschalten. Aber vorallem ist Hygge Zeit mit seinen Liebsten zu verbingen und sich Zeit nehmen bewusst vom Alltag abzuschalten.

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Fundament mit Licht – oBBjekt – 490.-

Tom Dixon Duftkerze  – oBBjekt – 180.-

Fazit; Lehnt euch zurück, trinkt einen Glögg und zündet alle Kerzen an die ihr habt. Happy Hygge!

What to do in Zurich #2 – Frau Gerolds Garten

Zwischen Beton und Bahngeleise, das kleine Paradies von Frau Gerolds Garten!

Im Industrieviertel Kreis 5 versteckt sich zwischen Bahngeleisen, Clubs und Bürogebäuden eine kleine grüne Oase. Frau Gerolds Garten. Was 2012 als temporärer Biergarten und Nutzgarten am Fusse des Primetowers geplant war ist nun eine fixe Zürcher Institution.

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Im Winter von Oktober bis März bietet das Areal Fondue und andere heimische Speisen im Chalet in der Mitte des Geländes an. Anfangs April wird der urbane Garten umgebaut zu einer der schönsten Sommer Oasen der Stadt. Im Areal gibt es auch ein Restaurant, welches vielfältige Gerichte mit Kräutern aus dem Gerolds Garten kocht. Immer von 11:00 – 24:00 geöffnet eignet sich der Garten für eine Kaffeepause, Mittagessen, Abendessen und Drinks.

Doch das Angebot geht weiter! Auch shoppen kann man bei Frau Gerold. Zurzeit haben sich sechs Läden im Areal einquartiert. Printmedien, Fahrräder und vieles mehr!

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Von Anfang bis Ende August gibt es hinter dem Hauptteil des Gartens ein kleines Kino namens Bloom. Eine riesige Leinwand mit Sesseln, Bar und hunderten von Pflanzen wurden liebevoll für das Outdoorkino arrangiert.

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Bleibt up to date mit dem Eventprogramm, ein Besuch lohnt sich!