Modetrends Herbst Winter 2016-17: Army, Eighties und Retro

Mal zurückhaltend, mal extravagant, so zeigt sich die neue Herbst-Winter Saison in den aktuellen Kollektionen. Die Einflüsse stammen aus den verschiedensten Epochen; es ist kaum fassbar, wie vielseitig die Modeszene sich durch Schnitte, Farben und Materialien auszeichnet.
Die monatlichen Neuheiten sind bei uns eingetroffen: Wir zeigen euch, wie ihr die Produkte aus drei unterschiedlichen Trends kombiniert:

ARMY – Militär & Offizier

Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt, der Militärtrend ist in den Läden stark präsent. Meistens Khaki farbig, mit typischen Details wie z.B. die ‘Combat’ Hose (1) mit aufgesetzten Taschen. Dank ausgewählten Accessoires wird jedes Outfit zur Offiziersuniform, am Besten mit einer Ledertasche (2) oder Manschettenknöpfe (3). Der Trend betont die Silhouette sowie auch die Attitude.

Erstes Bild vlnr: Laufsteg von Valentino, Alexandre Vauthier und Marni HW 2016-17

80 – 90’s: Rock & Faces 

Mode Trends für Herbst/ Winter 2016-17, 80 - 90's: Lesen Sie mehr auf dem STORES & GOODS Blog  Rechts: Laufsteg von Moschino und Dries Van Noten HW 2016-17

Wenn wir hier nur einen Key-Item auswählen müssten, dann wäre es sicher die Bomber Jacke (2). Natürlich mit elastischem Kragen und Armbündchen. Und wenn diese auch noch in erdgrüner Khaki Farbe daherkommt, dann wird es noch interessanter. Unter ‘GOODS’ findet ihr noch weitere Modelle.
Bei den Materialien sieht man viel Leder, auffällige Prints wie dieser Schal (1) — sowie Portrait Prints, z.B. auf dem oversize T-Shirt (3).

RETRO – Karos, Tweeds & Blumenmuster

Mode Trends für Herbst/ Winter 2016-17, RETRO: Lesen Sie mehr auf dem STORES & GOODS Blog Rechts: Men Laufsteg von Joshua Kane und Etro HW 2016-17

Wie in guten alten Filmen ‘à la Hitchcock’ gehören schwere und nostalgische Stoffe zur Modeszene. Ein wiederkehrendes Thema, das sich unterschiedlich kombinieren lässt. Die Kunst dabei ist, moderne Akzente aus den vergangenen Epochen zu setzten. Versucht euch mal zwischen dem Tippen auf der Tastatur mit einem Füllfederhalter (3). Schön schreiben ist ja ein Luxus. Wie gelingt das beim Outfit? Mit schlichten Teilen. Ein Rollkragen Oberteil unter dem blumigen Kleid (1). Oder zum karierten Jackenanzug (2) ein einfaches, weisses T-Shirt dazu kombinieren. Und zu den Englischen Schuhen (4) ? Einfach dunkle Jeans. Passt immer.

Es geht nächste Woche weiter, mit weiteren Trend-Highlights.

Oktober Selektion & Wettbewerb

Der goldene Oktober naht, es ist Zeit für die neue Produktselektion. Von 35 Läden aus der Stadt erhielten wir 140 Produkte, von Bekleidungsstücken, Mode Accessoires bis zu Füllhaltern und Düften. Wir hatten Spass, und freuen uns, euch die neue Galerie demnächst zu zeigen.

Unsere Fotoshooting für Oktober 2016: erfahren Sie mehr auf STORES & GOODS

Natürlich sind die Produkte perfekt für den Herbst und Winter und vielleicht hat es bereits das eine oder andere Weihnachtsgeschenk dabei. Nur so viel voraus: Die Stores haben ein weiteres Mal ihr Händchen für aussergewöhnliche Produkte und saisonale Trends gezeigt.

Ein kleiner Teaser aus dem Sortiment:

Unsere Fotoshooting für Oktober 2016: erfahren Sie mehr auf STORES & GOODS

Unsere Fotoshooting für Oktober 2016: erfahren Sie mehr auf STORES & GOODS

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À propos trendige Farben, Khaki ist diese Saison definitiv eine davon. Ein weiterer Grund uns zu freuen, denn wir verlosen diese tolle Tasche der marke QWESTION. Wie ihr diese gewinnen könnt, erfahrt ihr auf unserer Facebook Seite.

STORES & GOODS verlost eine Tasche von QWESTION. Jetzt mitmachen!

Wir wünschen viel Glück!

Shoppingtour: Kreis 1 mal anders entdecken – Zurich Shopping

Mehr als nur eine ‘Shoppingtour’, finden wir, die Runde im Kreis 1 versteht sich eher als Einkaufserlebnis. Eine Ode an die Sinne zum anschauen, riechen, schmecken und anfassen. Treffpunkt: Haltestelle Bellevue. Oder Stadelhofen. Ideal, um mit einem Gipfeli und Kaffee anzufangen – wie wärs bei John Baker?

Bei STORES & GOODS sind 14 Läden aus dem Kreis 1 mit dabei, wie hier unten abgebildet. Wir machen uns auf dem Weg, seid ihr bereit?

Eine einzigartige Shoppingtour in Zürcher Kreis 1: Von Spitzenhaus bis nach Vestibule zu Changemaker... Mehr auf dem STORES & GOODS Blog.

Accessoires Liebhaber wagen sich beim ersten Stop zu Benci Brothers (1). In diesem chicen Laden sorgt die Atmosphere für Gemütlichkeit — ob Schuhe, Tasche oder Portemonnaie, die breite Auswahl an Lederware erfüllt alle Wünsche.

Einmal die Quaibrücke überquert, geht es weiter zu Spitzenhaus (2). Die hohe Decke und die verspielten Details erinnern an einen Pariser Salon. Es duftet nämlich hier einzigartig, denn es trifft edle Kosmetik auf Parfums aller Welt.

Eine einzigartige Shoppingtour in Zürcher Kreis 1: Von Spitzenhaus bis nach Vestibule zu Changemaker... Mehr auf dem STORES & GOODS Blog. Spitzenhaus, Börsenstrasse 14, 8001 Zürich

Über Paradeplatz bis nach Talacker: Auf der Suche nach einem unkonventionellen Mix von Tradition und Casualwear werden Herren das exklusive Sortiment von DeeCee style (3) sowie AP & CO (5) schätzen. Frauen treffen sich zweifellos bei Vestibule (4), wo man Designerteile von Chloé und Sonia Rykiel, sowie kleine Brands ergattern kann.

Eine einzigartige Shoppingtour in Zürcher Kreis 1: Von Spitzenhaus bis nach Vestibule zu Changemaker... Mehr auf dem STORES & GOODS Blog. Vestibule, St. Peterstrasse 20, 8001 Zürich / Fotocredit: Werner Gryffenberg

Für jene die sich noch mehr Designerlabels wünschen ist Boutique Roma (6) ein weiteres Highlight. Das Geschäft bietet eine spannende Auswahl im Stil der Avantgarde, unter anderen Dries Van Noten und Maison Margiela.

Ein mysteriöser Innengarten, befindet sich in Richtung Grossmünster: der Laden Salvatore Schito (7). Er überzeugt mit seiner feinen, italienischen Mode – für sie und ihn. Augen auf, einfach besuchen gehen, es lohnt sich.

Eine einzigartige Shoppingtour in Zürcher Kreis 1: Von Spitzenhaus bis nach Vestibule zu Changemaker... Mehr auf dem STORES & GOODS Blog. Salvatore Schito, In Gassen 14, 8001 Zürich

Ein Stück weiter ein Hauch London bei Maud (8): Die Inhaberin schwört auf den Britischen Stil mit etwas Individualität. Die Looks sind clean, und der Stil zeitlos. Immer treffend.

Wer sich überraschen lassen möchte, geht zu Sibler (9) gehen. Kleine Accessoires wie Sudoku Tablesets sowie top qualitative Küchenware könne hier gefunden werden. Und wer auch noch Fair eikaufen möchte, macht einen Abstecher zu Changemaker (10). An der anderen Seite der Limmat ist der Laden ein toller Ort, um einzigartige Produkte zu finden, die unter fairen Bedingungen produziert worden sind.

Fidelio Women (11), noch ein Modetempel für Ladies. Wer kennt diesen Pionier nicht? Gleich beim Rennweg bietet der Laden angesagte Labels wie Acne und Philipe Model. We like!

Eine einzigartige Shoppingtour in Zürcher Kreis 1: Von Spitzenhaus bis nach Vestibule zu Changemaker... Mehr auf dem STORES & GOODS Blog.

Einige Schritte von der Bahnhofstrasse entfernt, liegt versteckt Paradis des Innocents (12). Die Kollektionen der Schweizer Designerin Stefania Samadelli sind für alle, die Wert auf Individualität legen – und das, ohne auffälliges Label. Schlicht und effizient, es sind Teile fürs Leben.

Time for Lunch: Auf zu Dachterrasse im Modissa (13) Modehaus! Auf vier Etagen verteilt sich internationale Mode und kleinere, exklusive Labels. Hier wird die Zeit genossen. Gut zu wissen: Modissa bietet ebenfalls sein eigene Marke an, MOD. Wie die Linie für den Herbst Winter aussieht, erfahrt ihr dort.

Eine einzigartige Shoppingtour in Zürcher Kreis 1: Von Spitzenhaus bis nach Vestibule zu Changemaker... Mehr auf dem STORES & GOODS Blog. Modissa, Bahnhofstrasse 74, 8001 Zürich

Ganz nah vom Hauptbahnhof führt uns der Weg zu Roma Shoes (14), falls ihr bis jetzt euer Glück nicht gefunden habt. Ob urban oder sportlich, hier trifft man Individualität und Qualität – ganz im Avantgarde Stil.

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Wir hoffen, diese Tour hat euch gefallen. Geniesst das Wochenende!

Scout-Model Leona Sigrist in neuen S&G Werbedreh

“Magst Du lieber Tee oder Kaffee”? fragte Pascal unser Model Leona Sigrist. So ungefähr hat der Dreh unseres Launchvideos angefangen, da die Tasse nicht nur zur morgigen Begrüssung gehört, sondern auch zur Inszenierung.

Wir haben einige ausgewählte Bilder für euch in diesem Making Of gesammelt!

Erfahren Sie mehr über STORES & GOODS, das digitale Schaufenster mit den besten Shoppingadressen. In Zürich und Schweizweit.

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An diesem sonnigen Tag sind fünf Personen in Einsatz. Die erste Location befindet sich in einer hellen, minimalistischen Wohnung des Toni Areals. Jedes Detail scheint sehr durchdacht, so auch die Vorbereitungen der Kameraleute. Seid euch bewusst: Es wartet ein ungewöhnliches Script auf euch. Vorsicht: Genau hinschauen, um nichts zu verpassen.

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Falls ihr gerade auf uns stosst – willkommen! Erfahrt gleich mehr über uns, und meldet euch für unseren Newsletter an.

5 Must-Haves für einen Indian Summer

Spät angekommen, und dennoch länger als erwartet: Der Sommer segelt in die Verlängerung. Die warme Atmosphäre und die rosaroten Farben beleuchten den Alltag. Als bestes Elixier ermöglicht die Sonne nicht nur extra Entspannungsmomente am See, sondern auch eine gewisse Farbenfusion im Kleiderschrank. Man spielt mit Rohmaterialien, und auch mit Texturen.

Hier präsentieren wir euch Items, die im Moment als zeitlose Must-Haves gelten — und verraten auch, wie man diese im Herbst kombinieren kann.

Grillparty am Wochenende angesagt? So macht man Eindruck… Das ‘Pyjama’ auch am Tag tragen ist Trend — dies hat eben F.R.S For Restless Sleepers schön umgesetzt. Die Bluse aus Seiden Twill via Vestibule kommt in spannendem Jacquardmuster mit farbigen Details, und sichert Eintritte mit Stil. Ob Draussen oder im Bett.

Unsere Stil Selektion für den Indian Summer: Entdecke tolle Produkte aus lokalen Geschäften in Zürich

Wir lieben Rosa! Vor allem mit dieser Bluse aus Seide via Asandri , die man sowohl mit lässigen oder chiceren Stücken kombinieren kann. Hello Jeans, Wollsachen und weitere kuschelige Stücke. Der Materialienmix kommt immer gut an, egal welche Saison.

Luxuriös in edler Schatulle präsentiert sich das Parfum von Spitzenhaus, ‘Indischer Jasmin’. Mal süss, mal edel, die Kombo ‘Pfirsich-Honig’ überrascht und reizt die Sinne. Unbedingt entdecken.

Minimalistisch und elegant: Die sanften Sonnenstrahlen machen es mehr als zuvor möglich, helle Gläser zu tragen. Die Sonnenbrille der brasilianischen Marke Lapima via Cabinet ist entzückend.

Einer der auch kein Regen mag: Der Seegrass Hut bei Qwestion kann locker den sportlichen Cap ersetzen und ergänzt den Stilbruch des Outfits. Perfekt zu Cashmere Strickjacke, schmaler Hose und Stiefeletten.

Kein Zweifel, jedes dieser Produkte kann zahlreiche Outfits toll ergänzen – und zwar auch für kommende Saisons. Wünsche euch einen tollen Samstag.

LET’S GO SHOPPING AGAIN!

STORES & GOODS versteht sich als Bindeglied zwischen Online-Welt und stationärem Handel. Die eine gilt als Boombranche, der anderen haftet derzeit gerade das Etikett des Problemkindes an. Dabei wird sich mittelfristig erst noch weisen müssen, was die Kunden lieber mögen und wer sich besser differenzieren kann – der Internet-Handel, der noch hauptsächlich preisgetrieben ist oder die klassischen Läden, die immer mehr zu Erlebnisräumen werden.

In die laufende Diskussion schaltet sich STORES & GOODS ein und versucht, das Beste aus beiden Welten zu kombinieren. Ziemlich am Anfang des Projekts stand ein persönlicher Text, den ich Anfang Januar 2016 auf meiner Website VAN ROOIJEN STYLE POST veröffentlichte. Es war ein Aufruf in eigener Sache, weil ich ja nicht nur Lifestyle-Journalist, sondern auch zweifacher Laden-Mitinhaber bin – einen Appell zur besseren Wertschätzung des Einzelhandels.

Jeroen Van Rooijen spricht über stationären Handel und gute Geschäfte, die eine Stadt ausmachen. Lesen Sie mehr auf STORES & GOODS

AP&CO im Kreis 1 / Bild von Lorenz Richard

Das Feedback auf Social Media war gross – erst recht, als das Branchenportal „Profashionals“ den Text übernahm – er wurde über 40’000-mal gelesen und mehr als 2000-mal geteilt. „Es war ein Lovestorm – die Zustimmung lag bei annähernd 100 Prozent“, schrieb Profashionals-Macher Jürgen Müller über das Feedback, das mein Plädoyer für den Handel bei ihm auslöste. Ähnliche Reaktionen gab es, als der Text Mitte Januar von der „NZZ“ aufgegriffen wurde.

Offenbar beschäftigt die Menschen die Frage, was dereinst aus unseren Städten werden soll, wenn wir – wie oft prognostiziert – unsere Einkäufe nur noch im Internet tätigen. Es gibt tatsächlich Leute, die sagen, dass es Shops nur so lange brauchte, wie es das Internet noch nicht gab. Ich wünsche mir keine Welt die nur noch aus Showrooms und Handy-Boutiquen besteht, wo man sich die Hardware zum virtuellen Einkaufsbummel beschafft.

Ich gehe gerne in schöne Geschäfte – in meiner Stadt wie auch anderswo, wenn ich auf Reisen bin. Weil das sinnliche, dreidimensionale und menschliche Erlebnis, das sich mir in einem Laden im besten Fall bietet, mich bereichert. Ein gutes Geschäft empfängt mich auf Augenhöhe. Im besten Falle kenne ich das Personal oder den Inhaber, und ich mag diese Menschen, weil sie für etwas einstehen. Sie wissen oder fühlen, ob ich beraten werden oder nur ein bisschen stöbern will. Wenn ich sie frage, erzählen sie mir Geschichten und vermitteln mir ihr Wissen. Ich fühle schöne Materialien, die zu entdecken mich reizen. Ich kann Dinge anfassen, drehen, ausprobieren. Ich bewege mich durch eine ansprechende Welt, die ein guter Ladenbesitzer wie ein Dramaturg oder wie ein Kurator einer Galerie oder eines Museumsaufgebaut hat.

Jeroen Van Roijen spricht über stationären Handel und gute Geschäfte, die eine Stadt ausmachen. Lesen Sie mehr auf STORES & GOODS

Bei Kenner in Kreis 4

Einzelhandel ist eine kreative Disziplin. Es braucht eine subtile Abstimmung aller Faktoren, damit es auch klappt. Man braucht den richtigen Ort, ein stimmiges Sortiment, ein schönes Ambiente, schlaues Personal, eine durchdachte Kommunikation, treue Kunden und eine gute Portion Glück. Es ist alles andere als einfach. Ich ziehe darum meinen Hut vor all den Überzeugungstätern, die trotzdem Einzelhandel treiben und damit die Städte bereichern.

Wir haben in unseren Städten noch viel zu wenige gute Läden, die dem skizzierten Idealbild genügen. Doch ich bin überzeugt, dass im Kleinen auch wieder eine Chance liegt. Dass selektives und bewusstes Einkaufen in derStadt oder Region auch für mich, als Konsumenten, eine Bürgerpflicht ist. Shopping ist nicht nur ein Freizeitvergnügen, es ist auch ein sozialer Akt: Wer einkauft, tut etwas für sich, aber auch für seine Umwelt.

*Jeroen van Rooijen (46) ist als Modejournalist tätig, seit 2002 kontinuierlich für die „Neue Zürcher Zeitung“. Ausserdem ist er Mitinhaber des Männermode-Geschäfts AP&CO sowie des Pop-up Stores Cabinet in Zürich.

Veloblitz: vom Store zum Studio

Für die monatliche Ablichtung unserer Selektion werden alle Schätze regelmässig aus den Stores geholt, und nach dem Fotografieren rasch wieder zurück gebracht. Gut, aber wie?
Combi-Auto, Zweirad oder Roller? – Das mussten wir uns nicht lange überlegen. Was ist für dringende Aufträge besser als das Velo?

Vielleicht seid ihr schon Veloblitz auf den Strassen begegnet : Innerhalb von Züri Stadt vollbringt die junge Firma tolle Leistungen. Wie ausgewogene Seiltänzer wagen sie sich bis zu vier Boxen pro Fahrt zu transportieren. Lokal, nachhaltig – vom Konzept bis zur Transport-Umsetzung spiegeln sich unsere Werte.

Für unser erstes Video im Mai hatte der Velo-Kurier zwar nur eine einzige Box bei Vestibule mitgenommen – voller stylishen Sachen. Schon  gesehen? Hier ist es:

Stores and Goods – How it works from Relate Films on Vimeo.

Falls Velokurier nach diesem Video für euch zum Traumjob geworden ist, und ihr selber wie Veloblitz durch die Gassen flitzen möchtet, kommt ihr mit der Ausrüstung von Velonauta schon sehr nah ran.

Ein Helm aus edlem Leder, ein wasserfester Rucksack aus organischer Baumwolle und ein urbanes Velo – ganz in schwarz. Jetzt im Store reservieren.

Velonauta-Style-Selektion-STORES-AND-GOODS-ZURICH-MAGAZINE-02

An der anderen Quelle der Mode: Who’s Next

Das Modebusiness ist extrem facettenreich. Je nach Saison mehr oder weniger bunt, mal dezent, mal üppig. Vielseitig ist sie aber immer. Ein Kleidungsstück  wird nie “zufällig” auf dem Bügel eines Stores hängen. Die Buyer eines Ladens machen sich das ganze Jahr durch Gedanken zur nächsten Saison und erforschen die neusten Trends. Auf internationalen Einkaufsmessen werden für jede Saison neue Stücke eingekauft und um sie in den Läden auszustellen.

Am kommenden Wochenende, vom 02. bis 05. September 2016, findet die neue Edition der Who’s Next Messe in Paris statt. Eine der grössten  Einkaufsmessen für Moderetail. Diesjähriges Thema lautet ‘The Mediterranean’ in Bezug auf eine Kollaboration mit neun jungen Designern aus der « The Maison Méditerranéenne des Métiers de la Mode » (MMMM), welche Talenten Ausbildung und Unterstützung ermöglicht.

Etwa 700 weltweite Brands und Modehäuser werden ihre Kollektionen auf tausenden Quadratmetern und fünf Sektionen zeigen. Doch die Who’s Next Messe bietet noch mehr.

Whos-Next-Paris-Mode-Messe-September-2016-STORES-AND-GOODS-ZURICH-MAGAZINE-03 Bild: Courtesy of whosnext-tradeshow.com

Im Mittelpunkt dieser Fachmesse stehen auch zahlreiche Workshops, Vorträge und Gespräche mit Experten rund um Marketing, Verhandlungen sowie Einkaufsmanagement. Kurz, eine Ode an den Beruf.

Ein weiteres Highlight für diese Edition der Who’s Next: das Projekt (RE)CREATE. Hier können Besucher sich vom Upcycling Trends inspirieren lassen. Die Veranstalter von (RE)CREATE präsentieren vor Ort die Neukreationen von Secondhand Kleidern der Designer in Kollaboration mit den Second-Hand Brands Kiliwatch und Hippie Market.Ein weiteres Event an der Who's Next Messe in Paris: RE-CREATE Bild: Courtesy of whosnext-tradeshow.com

Wie ihr seht, steht die Messe ebenfalls für visionäre Ansätze. Und um das vielseitige Potential der Messe entdecken zu können, ist ein Survival-Kit ein Muss. Immer mit dabei: eine Wasserkaraffe und coole, flache Ballerinas – denn es wird nicht nur sportlich, sondern auch heiss!